Wie man Fahrräder clever parkt, weiß das Team des Münchener Metallbauers GRONARD® längst. Dass man dabei Architektur und Städtebau im Blick haben sollte, ebenfalls. Beides zeigt der jüngste Spross der BWA® bausystem-Reihe, das „Fahrradhaus Flachdach“.

„Das Fahrradhaus soll kein modisches Design-Objekt sein. Vielmehr geht es uns um klare zurückhaltende Linien, funktionelle Feinarbeit und Reduktion auf das Wesentliche. So geben wir Architekten ein Baukasten-System an die Hand, mit dem sie Funktion und Gestaltung optimal unter einen Hut kriegen“, so Matthias Bräm und Markus Wassmer. Die beiden Architekten wurden für ihr Bausystem bereits mit dem Design Preis Schweiz ausgezeichnet. Für das neue Fahrradhaus schuf das Duo eine gut durchdachte leichte Konstruktion aus feuerverzinkten Stahlrohren.

Diebstahlsicher und nutzerfreundlich bringt das Raumwunder 18 bis 22 – doppelstöckig sogar bis zu 40 – Räder unter. Es lässt sich mit LED-Beleuchtung und elektronischer Zugangsberechtigung (RFID) ausstatten sowie mit der „Radüberdachung Flachdach“ kombinieren. Für die Seitenwände stehen Alu-Lochblech, Lamellen aus Lärchenholz oder HPL-Platten zur Auswahl. Auch dank optionaler Dachbegrünung oder Pulverbeschichtung in RAL kann der Flachdach-Kubus in das architektonische Gesamtbild eingefügt werden.

„Öffentliche Räume sollten Einladungen sein. Dazu wollen wir mit smarter Kleinarchitektur beitragen“, so Geschäftsführer Lothar Gronard. Das Unternehmen produziert selbst in München und ist seit 2019 CO₂ kompensiert. Viele seiner Fahrradpark-Systeme werden vom ADFC empfohlen.

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