Gerne unterstützen wir Sie als Journalist:in, TV-Team oder Blogger:in.
Hier finden Sie zunächst Pressetexte und eine kleine Auswahl an Fotos.

Für mehr Infos, Interview-Partner oder Bilder in höherer Auflösung wenden Sie sich bitte an:
Firma Gronard - Telefon: +49 (0)89 670 10 15 oder E-Mail: info@gronard.de

PRESSEMITTEILUNGEN

Atega – Ein moderner Fahrradständer | 01.10.2021

  • PDF
    Atega Pressemitteilung
  • copyright Gronard GmbH
  • copyright Gronard GmbH
  • copyright Gronard GmbH

Atega – Ein moderner Fahrradständer

Atega – Ein moderner Fahrradständer

Seit Anfang 2021 bietet Gronard den neuen Fahrradständer ATEGA als eine preisgünstige Lösung für das sichere Abstellen von Fahrrädern an. Mit der Produktion in Deutschland ist der Fahrradständer ein Qualitätsprodukt, dazu liefert Gronard seinen Beitrag zur Nachhaltigkeit, indem Lieferwege verkürzt und CO2 Emissionen auf ein Minimum reduziert werden.
 

Zeitloses Design und einfache Montage

Während der Entwicklung wurde der Fokus auf ein zeitloses Design und eine einfache Montage mit geringer Anforderung an den Aufstellort gelegt. Durch eine einfache Dübelmontage wird der Fahrradständer mit Trapezschienen ohne großen Aufwand auf Beton aufgeschraubt. Ist eine mobile Montage für ein Event mit individuellem Auf- und Abbau gewünscht, kann der Fahrradständer mithilfe von Beschwerungspollern aufgestellt werden. Seine Radführung ermöglicht es, besonders Fahrräder mit breiten Reifen bis 80 mm in den Fahrradständer einzustellen. So können viele verschiedene Fahrradtypen im öffentlichen Bereich sicher abgesperrt werden.
           

Jede Fahrradabstellanlage ist individuell

Hierfür wurden verschieden wählbare Radabstände und Ausführungen der Radstellung konstruiert. In der tief / tief Stellung sorgt die einheitliche niedrige Bügelhöhe von 74 cm für ein einheitliches Erscheinungsbild. Zusätzlich vereinfacht der Radabstand von 700 mm die Ansperrung des Fahrrads ohne Beschädigung der parkenden Fahrräder. Durch die doppelseitige Ausführung in einer tief / hoch Radstellung in Kombination mit einem Radabstand von 500 mm ist der Fahrradständer besonders platzsparend und die Stellplatzkapazität wird mehr als verdoppelt.

Weitere Informationen zu Fahrradständer, Überdachungen und Stadtmobiliar finden Sie unter: www.gronard.de

Schließen

„Made in Munich“: Gronard ist nun einziger süddeutscher Hersteller in Familienhand. | 21.02.2021

  • PDF
    Pressemitteilung
  • copyright gronard®
  • copyright gronard®
  • copyright velopa
  • copyright BWA®

„Made in Munich“: Gronard ist nun einziger süddeutscher Hersteller in Familienhand.

Fahrradpark-Systeme und Stadtmobiliar „Made in Munich“: Gronard ist nun einziger süddeutscher Hersteller in Familienhand.

„Der Konzentrationsprozess am Stadtmobiliar-Markt schreitet fort.“ So kommentiert der Münchner Metallbau-Unternehmer Lothar Gronard den Verkauf seines Mitbewerbers Ziegler Metallbau GmbH mit Sitz in Stuttgart an die niederländische CROWD-Gruppe. 

Damit ist die Gronard GmbH der einzige süddeutsche Hersteller von Fahrradpark-Systemen und Stadtmobiliar in Familienbesitz. Den Eigentümerwechsel beim Wettbewerber sieht Geschäftsführer Lothar Gronard entspannt: „Wir bleiben lieber unabhängig. So können wir weiterhin rasch und flexibel auf individuelle Wünsche von Architektinnen oder Planern eingehen. Ein Vorteil, gerade im knappen urbanen Raum“.

Der Münchner Familienbetrieb verzeichnete 2020 eines seiner umsatzstärksten Jahre. Vor allem ADFC-zertifizierte Radpark-Lösungen waren sehr stark nachgefragt. Lothar Gronard und sein 23-köpfiges Team setzen nach wie vor auf leicht wirkendes Design, Stadtmobiliar „Made in Munich“ und freien Unternehmergeist. 

Als 22-Jähriger hatte Lothar Gronard den 1949 gegründeten Betrieb von seinem Vater übernommen. Auch die dritte Generation der Familie ist bereits am Start: Der Sohn arbeitet bereits im Betrieb, die Tochter folgt in Kürze nach. – Gronard führt bundesweit die meisten vom ADFC empfohlenen Fahrradpark-Systeme. Seit 2019 produziert das Unternehmen klimaneutral.

 

Kontakt:
Gronard Metallbau & Stadtmobiliar GmbH
Lothar Gronard – Tel: (089) 63 89 78 50 / Email: Lothar.gronard@gronard.de
www.gronard.de

Schließen

Interview Lothar Gronard "Stadtmobiliar und Mobilität von Morgen" | 21.02.2021

  • PDF
    Interview
  • copyright gronard®
  • copyright BWA®
  • copyright velopa
  • copyright BWA®

Interview Lothar Gronard "Stadtmobiliar und Mobilität von Morgen"

22.02.2021

Interview Lothar Gronard 

Stadtmobiliar und Mobilität von Morgen.

Lothar Gronard (63) übernahm mit 22 Jahren den Familienbetrieb vom Vater. Heute ist das Unternehmen einer der wenigen deutschen Hersteller von Stadtmobiliar und Fahrradpark-Systemen in Familienbesitz. Im folgenden Interview geht der passionierte Münchner und Radfahrer auf Trends und die Stadt von Morgen ein.

Herr Gronard, Sie arbeiten gern mit Architekten zusammen. Eines der Ergebnisse, das BWA® bausystem, erhielt sogar den Schweizer Designpreis. Warum ist Stadtmobiliar gestalterisch so anspruchsvoll?
Die Städte und Planer wollen als Fahrradüberdachung oder Müllhäuschen keinen Betonklotz. Das Stadtmobiliar sollte nicht dominant, sondern am besten so filigran sein, als wäre es gar nicht da. Ja fast durchsichtig! Gleichzeitig soll es aber auch funktional, stabil und sicher vor Vandalismus sein, dazu über Jahrzehnte haltbar. Der Spagat besteht also darin, dem Anspruch an die Architektur und an die Funktion gerecht zu werden. Stahl und die dünnen Profile unserer BWA-Serie schaffen diesen Spagat.

Sie haben den Markt seit 40 Jahren im Blick. Welche Trends sehen Sie? 
Wie in vielen Branchen findet eine Konzentration statt, viele Kleine und Mittelständische verschwinden. Oder sie werden übernommen, wie vor kurzem die Ziegler Metallbau GmbH, die für uns Mitbewerber und Partner zugleich ist. Große Unternehmen fertigen jedoch am liebsten in Serie, haben fixe Standard-Maße. Dadurch bleibt die Individualität oft auf der Strecke. 

Wir sind – mit unserer eigenen Fertigung in München – flexibler: Wenn der Kunde zum Beispiel ein Modell in einer ganz bestimmten Größe will, mei, dann bauen wir sie so. Denn Kundenwünsche können wir recht schnell in der Werkstatt umsetzen.

Bundesweit führt Gronard die meisten vom ADFC empfohlenen Fahrradparker. – Wie kommt’s? Und welche Rolle spielt das Rad für Sie persönlich?
In den 1990ern lernte ich zufällig Herrn Hammerschmidt kennen. Er ist sehr aktiv beim ADFC und war Professor an der TU München. Mit ihm gemeinsam haben wir Radlständer entwickelt, wie Radfahrer sie gut finden.

Außerdem fahr‘ ich persönlich sehr gern Rad. Deshalb decken sich die Wünsche der Radfahrer*innen mit meinen eigenen Bedürfnissen: Wie stell ich mein Fahrrad so ab, dass es nicht beschädigt wird, dass es sich gut absperren lässt? Diese Wünsche vermittle ich auch an Planerinnen und Architekten. Wenn jemand also zum Beispiel 35 cm Abstand zwischen den Bügeln plant, plädiere ich für 50 cm. Die sind aus Radlersicht einfach besser. 

…und was erwarten Sie für die Mobilität von Morgen?
Die wird künftig stark ansteigen, gerade im Bereich der E-Mobilität; Leih-Systeme sind im Kommen. Und ja, auch Lastenfahrräder sind ein großer Trend, gerade im urbanen Raum. Häufig beobachte ich, dass Familien kein Auto mehr, sondern Lastenräder haben. So eins kostet schnell mal ein paar Tausend Euro und muss schon allein deshalb sicher abgestellt werden. Eine Herausforderung auf oft engem Raum! - Gemeinsam mit dem Architekten-Duo Matthias Bräm und Markus Wassmer haben wir für Lastenräder Radhäuser des BWA® bausystems entwickelt und stehen damit bereits in den Startlöchern. 

Sie waren erst 22, als Sie den Münchner Familienbetrieb von Ihrem Vater übernehmen mussten. Was haben Sie weitergeführt, was verändert?
Mein Vater Walter gründete als gelernter Werkstoffprüfer 1949 die Schweißerei in München-Ramersdorf. Unsere Kernkompetenz war immer schon Stahl. Zunächst ging es um Reparatur-Schweißarbeiten, später Tank- und Containerbau. 1964 haben wir das größere Anwesen hier in München-Altperlach gekauft. Nach dem plötzlichen Tod meines Vaters 1980 übernahm ich die Firma. Nebenbei habe ich mein BWL-Studium absolviert. Nach und nach brachte ich das Thema Fahrrad immer stärker ins Spiel. Ich hatte ja als Jugendlicher schon bei der Produktion von Radständern mitgearbeitet und war sehr radbegeistert.

Silvia Gronard leitet die Finanzen, und Ihre Kinder arbeiten auch bereits im Betrieb. Was geben Sie der dritten Generation mit auf den Weg? 
Silvia ist sicherlich auch die Seele des Unternehmens. Unser Sohn Felix ist 32 und Ingenieur; Er arbeitet seit fünf Jahren im Betrieb, ist sehr fertigungsaffin und seit 2020 auch Geschäftsführer. Seine Schwester Sofia wird 26 und macht gerade ihren Master in Mediendesign. Sie wird im April 2021 einsteigen und sich dann verstärkt um das Marketing kümmern. 

Mir ist wichtig, dass meine Kinder offen sind für Neues, um die Tendenzen am Markt zu sehen. Und dass sie diese Neuerungen flexibel im Betrieb um-setzen. Diese Flexibilität ist einfach unsere Stärke.

Ihr Unternehmen war 2019 eines der ersten der Branche, das seine Emissionen nach dem Kyoto-Protokoll freiwillig kompensierte und klimaneutral wurde. – Warum?
Ich finde, wir alle – auch wir Mittelständler – sollten etwas tun, damit wir die Klimaziele erreichen. Bei Gronard bemühen wir uns zum Beispiel, den CO2-Ausstoß bei Transporten zu verringern, und setzen auf regionale Produktion. Unser wichtigster Rohstoff Stahl ist zwar Energie aufwändig in der Herstellung, aber sehr gut recycelbar und langlebig. Bei der Verpackung vermei-den wir Plastik und bevorzugen recycelbare Materialien. Unsere Radhäuser bieten wir mit Dachbegrünung an, was dann auch gut fürs Stadtbild ist. Ja, und viele unserer Mitarbeiter*innen kommen mit dem Fahrrad zur Arbeit. Das fördern wir.

Hunderte von Projekten haben Sie bereits umgesetzt. An welches werden Sie sich immer gerne erinnern?
Definitiv das BWA® bausystem! Ich freu‘ mich immer wieder, wenn ich unsere leichten Fahrradhäuser sehe. Die Zusammenarbeit mit den beiden Architekten war ein tolles Erlebnis. Ich sehe diese „Stadtmöbel“ fast jeden Tag in der Stadt. Überhaupt schau‘ ich mir immer gern Radständer an, auch im Urlaub. Dann fotografiere ich sie und mach‘ mir meine Gedanken. Die Nordländer sind bei Radparkern ja führend, aber die Südländer legen mehr Wert auf Design.

Wenn Sie die Stadt Ihrer Träume entwerfen könnten, wie würde die aussehen?
Ich würde vor allem viel mehr Grün in die Städte bringen, würde Dächer und Fassaden begrünen. Hier ist alles so eng – aber das ist natürlich so gewachsen. Der Autoverkehr gehört eigentlich raus oder unter die Stadt, der Radverkehr gehört nach Oben. Auch grün überdachte Fuß- und Fahrwege kann ich mir sehr gut vorstellen. „Meine“ Stadt wäre also großräumiger, hätte deutlich mehr Grün und mehr Platz für Radfahrer*innen.

Das Gespräch führte Andrea Schmölzer – peak pr

 

Schließen

Mehr Raum für Fahrräder | 20.02.2021

  • PDF
    Pressemitteilung
  • copyright BWA®
  • copyright BWA®
  • copyright BWA®

Mehr Raum für Fahrräder

Mehr Raum für Fahrräder

BWA® jazz: Gronard hat ein neues Überdachungssystem für Fahrradparker entwickelt. Radfahrer wünschen sich laut einer Umfrage mehr sichere und attraktive Abstellanlagen. Besonders in Städten, an Bahnhöfen, Schulen oder Wohnanlagen fehlen oft geeignete, ansprechend gestaltete Stellplätze. Vor diesem Hintergrund entwarfen und entwickelten Matthias Bräm und Markus Wassmer, München ein neues Überdachungssystem für Fahrräder, genannt BWA® jazz.

Eine filigrane Konstruktion bestehend aus schlanken Rechteckrohren, die ästhetisch einfach und puristisch wirken. Die Dächer sind in Längsrichtung leicht gefaltet. Stehen mehrere nebeneinander, entsteht eine bewegte Silhouette. Die Raumwirkung ist luftig und transparent, denn BWA® jazz ist mit Glas oder opaken Platten eingedeckt. Das variable Baukastensystem kann mit Wänden aus Lochblech, Holzlamellen oder Glas werden. So hat die Überdachung den Charakter eines leichten Pavillons, der gut proportioniert ist und elegant erscheint. BWA® jazz ist kein modisches Design-Objekt.

Die konstruktive und funktionelle Feinheit dieses Überdachungssystems macht den Unterschied zu gängigen Katalogprodukten aus. Städte und Kommunen fragen vermehrt nach effi zienten Parkiersystemen, um ihre Flächen optimal zu nutzen. Die BWA® jazz Systemüberdachung integriert selbst Doppelstockparker,
um möglichst viel Platz für Räder zu schaffen. Auch ist die Überdachung als Fahrradhaus und Solarstation erhältlich.

Mehr Informationen unter www.gronard.de

 

Der CO2-Fußabdruck
Wir stellen uns der Verantwortung, auf unsere Umwelt zu achten. Wir haben unseren CO2-Abdruck errechnen lassen und investieren nun in Umwelt-Projekte, die andererorts CO2 in selber Höhe vermeiden.

Schließen

Mehr Abstellkapazität, mehr Sicherheit für Fahrräder | 19.02.2021

  • PDF
    Pressemitteilung
  • copyright velopa
  • copyright gronard®
  • copyright velopa

Mehr Abstellkapazität, mehr Sicherheit für Fahrräder

Mehr Abstellkapazität,
mehr Sicherheit für Fahrräder Gronard® vertreibt den ersten Doppelstock-Parker mit DIN-Zertifizierung

Radfahren ist nach wie vor ein wachsender Trend. Die Räder, eBikes, Pedelecs werden immer wertvoller und verlangen nach qualifizierten, raumnutzenden Ab- stellmöglichkeiten. Mehr noch: Fahrradparken ist integraler Bestandteil von Fahrradfreundlichkeit und damit heute eine gesellschaftliche Aufgabe für Arbeitgeber, Wohnungsbaugesellschaften, Planer und Architekten.

Der Doppelstockparker EASYLIFT von GRONARD® metallbau & stadtmobiliar hat Vorbildcharakter. Er wurde als Einziger seiner Art nach DIN 79008 zertifiziert. Das bedeutet, in Hinblick auf Werkstoff, Standsicherheit, Bedienerfreundlichkeit, Verletzungsgefahr, Diebstahlschutz, Vandalismus und vieles mehr schnitt EASYLIFT mit Bestnote ab.

Übrigens: der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) führt seine Qualitätsprüfungen inzwischen auch nach dieser DIN-Norm durch.
Das Handling des EASYLIFT ist denkbar einfach. Selbst zarte Personen schaffen es ohne Mühe, ihr Rad ins „Obergeschoss“ zu manövrieren. Die laufleichte Alu- Schiene senkt sich automatisch fast auf Bodenhöhe ab (integrierte Gasdruckfederung), ein Anheben des Rades ist kaum erforderlich. Mit einem Klick wird das Rad gesichert, die Schiene wieder angehoben und in den Radständer zurückgeschoben. Die Bediengriffe sind in rotem rutschfesten Gummi ausgeführt, als optische und haptische Hilfestellung. Dank durchdachter Technik ist es nahezu unmöglich, sich an dem Fahrradparker einzuklemmen oder zu verletzen.

Der EASYLIFT 500 D ist für Reifenbreiten von 20 mm bis 55 mm ausgelegt.
Die Montage kann auf allen befestigten, tragfähigen und ebenen Untergründen erfolgen, ideal sind Kellerräume, Tiefgaragen oder freie Fahrradparkplätze.

Weitere Informationen, Gebrauchsanweisung und Planungshilfen gibt es unter
https://www.gronard.de/fahrradstaender/fahrradstaender-fahrradparker/ doppelstockparker-easylift/metallbau und stadtmobiliar

page2image323420384

Vorteile für den Benutzer
. leichte Bedienung durch integrierte Gasdruckfedertechnik
. das Fahrrad braucht zum Parken nur minimal angehoben werden
. ergonomisch geformte, rutschfeste Haltegriffe
. hervorstehende Teile werden durch einen Schutz sicher abgedeckt

Vorteile für den Betreiber
. Verdoppelung der Fahrradparkplatz-Kapazität
. das effizienteste Rack auf dem Markt
. nachhaltig, zuverlässig und wartungsarm
. Kostenersparnis: eine Überdachung für die doppelte Menge Räder

Mögliche Standorte
. drinnen: Kellerräume, Tiefgaragen (da zerlegbar) oder draußen . einsetzbar auf überwachten sowie freien Fahrradparkplätzen

Mehr Information: www.gronard.de

Schließen

Neues Fahrradhaus vereint Funktion mit zurückhaltendem Design | 18.02.2021

  • PDF
    Pressemitteilung
  • copyright gronard®
  • copyright gronard®
  • copyright gronard®

Neues Fahrradhaus vereint Funktion mit zurückhaltendem Design

Neues Fahrradhaus vereint Funktion mit zurückhaltendem Design.

Wie man Fahrräder clever parkt, weiß das Team des Münchener Metallbauers GRONARD® längst. Dass man dabei Architektur und Städtebau im Blick haben
sollte, ebenfalls. Beides zeigt der jüngste Spross der BWA® bausystem-Reihe, das „Fahrradhaus Flachdach“.

„Das Fahrradhaus soll kein modisches Design-Objekt sein. Vielmehr geht es uns um klare zurückhaltende Linien, funktionelle Feinarbeit und Reduktion auf das Wesentliche. So geben wir Architekten ein Baukasten-System an die Hand, mit dem sie Funktion und Gestaltung optimal unter einen Hut kriegen“, so Matthias Bräm und Markus Wassmer. Die beiden Architekten wurden für ihr Bausystem bereits mit dem Design Preis Schweiz ausgezeichnet. Für das neue Fahrradhaus schuf das Duo eine gut durchdachte leichte Konstruktion aus feuerverzinkten Stahlrohren.

Diebstahlsicher und nutzerfreundlich bringt das Raumwunder 18 bis 22 – doppelstöckig sogar bis zu 40 – Räder unter. Es lässt sich mit LED-Beleuchtung und elektronischer Zugangsberechtigung (RFID) ausstatten sowie mit der „Radüberdachung Flachdach“ kombinieren. Für die Seitenwände stehen Alu-Lochblech, Lamellen aus Lärchenholz oder HPL-Platten zur Auswahl. Auch dank optionaler Dachbegrünung oder Pulverbeschichtung in RAL kann der Flachdach-Kubus in das architektonische Gesamtbild eingefügt werden.

„Öffentliche Räume sollten Einladungen sein. Dazu wollen wir mit smarter Kleinarchitektur beitragen“, so Geschäftsführer Lothar Gronard. Das Unternehmen produziert selbst in München und ist seit 2019 klimaneutral. Viele seiner Fahrradpark-Systeme werden vom ADFC empfohlen.

Mehr Information: www.gronard.de

Schließen

PRESSEFOTOS

  • copyright gronard®
  • copyright gronard®
  • copyright BWA®
  • copyright velopa

All diese Fotos können Sie honorarfrei für redaktionelle Beiträge im Zusammenhang mit Gronard® verwenden. Bitte beachten Sie dabei das Copyright und senden Sie uns einen Beleg oder Link Ihrer Veröffentlichung an info@gronard.de. Vielen Dank.